… weil wir mit den 14 KulturKindergärten Partner für betriebliche Kinderbetreuung sind. Sie bieten Freiräume für jeden: Arbeitsplatznähe und lange Öffnungszeiten für Eltern, Kultur und spielerische Förderung einer Zweitsprache für Kinder und mehr Familienfreundlichkeit für Unternehmen. Auf dem Weg zur betriebseigenen Kita übernehmen wir alle notwendigen Schritte.

Das Erleben von Kultur sowie die spielerische Förderung von Zweisprachigkeit stehen in den Dussmann KulturKindergärten an erster Stelle. So wird nicht nur die Persönlichkeitsentwicklung der Kleinen gefördert, sondern auch ein tolerantes Miteinander.

 

Kultur und Kreativität im Kita-Alltag

Der Tag startet früh im KulturKindergarten am Unfallkrankenhaus Berlin (ukb): Um 6 Uhr öffnet die Kita in einer rot geklinkerten Villa, um die ersten in Empfang zu nehmen. 80 Kinder im Alter von 8 Wochen bis zum Schuleintritt werden hier betreut und gefördert. Die langen Öffnungszeiten – 6 bis 18 Uhr und zweimal im Monat auch am Wochenende – sowie die räumliche Nähe zum Arbeitsort der Eltern sind nur zwei der Aspekte, die den Dussmann KulturKindergarten so besonders machen. „Der Kulturaspekt spielt bei uns eine wichtige Rolle“, erzählt Erzieherin und stellvertretende Kita-Leiterin Inga Hetzschold. „Damit sind aber nicht nur künstlerische Aktivitäten wie das Musizieren oder das Malen gemeint, sondern auch die verschiedenen Nationalitäten und kulturellen Hintergründe der Kinder. So erfahren sie früh, dass manche zum Beispiel aufgrund ihrer Religion kein Schweinefleisch essen oder Menschen unterschiedliche Hautfarben haben“, so die 31-Jährige, die seit 2012 hier arbeitet.

Ein weiteres Steckenpferd ist die kulturbezogene Projektarbeit. „Das Thema unseres letzten Jahresprojektes war Berlin“, berichtet Inga Hetzschold. Jedes Kind habe eine Sehenswürdigkeit in Berlin vorgestellt, die die Kitagruppen im Anschluss gemeinsam besuchten. Die vielen Ausflüge zu Theaterstücken, Museen oder in den Tierpark sind ein weiteres positives Herausstellungsmerkmal. „Was wir uns anschauen, richtet sich aber auch nach den Kindern“, so die stellvertretende Kitaleiterin. „Manche Kinder bringen ein Buch mit, beispielsweise über Sterne. Wir beschäftigen uns mit den verschiedenen Planeten und gehen im Anschluss zu „Peterchens Mondfahrt“ ins Planetarium.“

Ein weiterer, wichtiger Punkt: der frühzeitige Kontakt mit der englischen Sprache. „Der gesamte Tagesablauf wird auch von einem englischsprachigen Erzieher begleitet. Spielerisch und ohne Druck lernen die Kinder so die Fremdsprache kennen. „Die Kinder verstehen es zum Beispiel, wenn man sie auf Englisch darum bittet, ihre Jacken anzuziehen“, erzählt Inga Hetzschold. Antworten müssten sie allerdings nicht auf Englisch. Das komme dann noch früh genug in der Schule, sagt die Erzieherin lachend.

Einen besonderen Stellenwert hat die Kinderbetreuung in der Corona-Krise bekommen: Unsere Erzieher-Teams leisten während der Corona-Pandemie eine Notbetreuung. Für jene Eltern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten, damit sich Pflegekräfte und Ärzte auf ihre überlebenswichtigen Aufgaben für das Gemeinwohl konzentrieren können.